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Rund um das Thema Asthma tut sich etwas: Initiativen von und für Patienten, neue Erkenntnisse zu Therapien. Bleiben Sie auf dem Laufenden. Unter „Aktuelles“ finden Sie immer wieder interessante Hinweise auf kommende Ereignisse, bei denen der Wissensaustausch über Asthma im Mittelpunkt steht.

Bergwandern: Hoch hinaus – auch mit Asthma?

Es gibt einige grundsätzliche Vorteile der Höhenluft, die insbesondere allergische Asthmatiker spüren: der Allergenund Feinstaubgehalt der Luft ist niedriger als etwa auf Meereshöhe. Die Luftfeuchtigkeit nimmt ab. Auch Milben und Schimmelpilze kommen in der Höhenluft deutlich weniger vor. Doch mit zunehmender Höhe sinkt auch der Sauerstoffpartialdruck, es steht deshalb weniger Sauerstoff zur Verfügung. Es sollte bei Atemwegs- und Lungenerkrankungen individuell auf die normale Sauerstoffsättigung und die Höhentauglichkeit geachtet werden – insbesondere bei Zielen über 2000 Höhenmetern! Klären Sie vorher, wie hoch der Zielort liegt, und welche Höhe maximal erreicht wird. Nehmen Sie sich auf jeden Fall die Zeit, dass sich Ihr Körper an die sauerstoffärmere Luft anpassen kann. Wichtig sind auch folgende Punkte, die vor Beginn einer Bergwanderung geklärt sein sollten:

  • Ist Ihre Erkrankung derzeit stabil?
  • Ist Ihre medikamentöse Einstellung optimal?
  • Kennen Sie die Notfallmaßnahmen bzw. gibt es therapeutische Möglichkeiten vor Ort?
  • Sprechen Sie unbedingt vorher mit Ihrem Arzt.

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