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Am 05.05.2020 war Weltasthmatag: Im Zeichen der Corona-Krise

Die Global Initiative for Asthma (GINA) initiiert seit 1998 jedes Jahr am ersten Dienstag im Mai den Welt-Asthma-Tag. Das Ziel ist es, für diese Erkrankung zu sensibilisieren, die laut Weltgesundheitsorganisation (WHO) weltweit immerhin 235 Mio. Menschen betrifft.

Welt Asthma Tag 2020

2020 stand der Welt-Asthma-Tag ganz im Zeichen der Corona-Pandemie. Deshalb traten die Aktionen in diesem Jahr zugunsten der gezielten Information über Asthma und Corona in den Hintergrund. Das Wissen von Experten für Atemwegserkrankungen ist in diesen Tagen die beste Orientierung.

Hier finden Sie Antworten auf drei der häufigsten Fragen, die Menschen mit Asthma in diesen Tagen beschäftigen:

Haben Asthmatiker ein besonderes Risiko?

Patienten mit gut eingestelltem Asthma zählen aus Sicht der Experten nicht zur Risikogruppe. Wichtig ist jedoch, dass Sie nichts an der Medikation ändern und weiterhin die Ihnen verschriebenen Medikamente einnehmen. Auch Allergiker haben kein höheres Risiko als andere Menschen: Heuschnupfen ist keine Immunschwäche.

Sehen Sie hier eine Videobotschaft von Prof. Dr. Felix Herth, Lungenspezialist, zum Weltasthmatag in Zeiten von Covid-19.

 
 

 

Soll man inhalierbares Kortison weiter einnehmen?

Es kursieren derzeit Aussagen, dass Kortison das Immunsystem schwäche. Die Fachgesellschaft der Lungenfachärzte empfiehlt jedoch, die Asthmatherapie – und besonders das inhalative Kortison – gerade jetzt nicht zu verändern. Die entzündungshemmende Wirkung von inhalativem Kortison auf die bei Asthma dauerhaft entzündete Lungenschleimhaut ist gerade jetzt sehr wichtig.

Auch die Empfehlungen auf der Website von GINA (Global Initiative for Asthma), dem Zusammenschluss von Asthma-Experten, die auch die medizinischen Leitlinien für Asthma mitgestalten, sind eindeutig:

„Patienten mit Asthma sollten die Einnahme der verschriebenen inhalativen Kortikosteroide fortsetzen.“1

Asthmaverschlechterung oder Corona?

Bei Verschlechterung Ihrer Asthmabeschwerden oder neuen Symptomen sollten Sie auf jeden Fall mit Ihrem Arzt sprechen.

Zu einer ersten Unterscheidung zwischen Infekt und schlecht kontrolliertem Asthma gibt es zwei Hinweise:
> Asthma geht normalerweise nicht mit Fieber einher
> Symptome, die durch Asthma ausgelöst werden, sollten durch Notfall- bzw. Bedarfsmedikamente besser werden; infektbedingte Symptome sprechen darauf jedoch nicht oder kaum an.


Informationen zum Coronavirus

Das neuartige Coronavirus (SARS-CoV-2) ist zurzeit das dominierende Gesprächsthema und Sie fragen sich vermutlich, ob Sie auf Grund Ihres Asthmas besondere Hinweise beachten müssen. Deshalb möchten wir Ihnen an dieser Stelle einige Informationen geben und eventuell vorhandene Fragen klären.

Da Asthma zu den chronischen Erkrankungen der Atemwege zählt, sind Sie in einer sogenannten „Risikogruppe“. Das bedeutet für Sie zunächst nur, dass Sie sich vor einer möglichen Ansteckung gut schützen sollten.

Das lässt sich durch einfache Maßnahmen gut umsetzen:

  1. Abstand halten zu Menschen, die Husten, Schnupfen oder Fieber haben (auch wegen der Grippe- und Erkältungswelle). 1–2 Meter genügen – zudem sollten Sie auf das Händeschütteln verzichten.
  2. Husten- und Nies-Etikette: wegdrehen, in die Armbeuge oder ein Einwegtaschentuch niesen/husten und dieses anschließend entsorgen
  3. Handhygiene: regelmäßig und gründlich (mindestens 20 Sekunden mit Wasser und Seife) Hände waschen
  4. Allgemein: Hände vom Gesicht fernhalten (vor allem von Schleimhäuten in Mund, Augen oder Nase)

Außerdem empfiehlt das Robert-Koch-Institut Patienten die Impfung gegen Pneumokokken – am besten Sie sprechen mit Ihrem Arzt, ob Sie die Impfung schon erhalten haben oder ob diese für Sie sinnvoll ist.

Eine weitere wichtige Maßnahme ist die gute Einstellung Ihres Asthmas: Die Fachgesellschaft der Lungenärzte hat in einer aktuellen Stellungnahme betont, dass die individuelle und gut eingestellte Asthmatherapie insbesondere mit inhalativen Kortikosteroiden gerade in der jetzigen Situation nicht geändert oder gar abgesetzt werden sollte! Sie können durch regelmäßige Einnahme Ihrer Medikamente ganz entscheidend dazu beitragen!

Ansonsten gilt: Falls Sie eine Verschlechterung Ihres Asthmas bemerken oder sich allgemein nicht wohl fühlen, melden Sie sich bitte telefonisch bei Ihrem Arzt. Dieser entscheidet dann mit Ihnen, was die sinnvollen nächsten Schritte für Sie sind.

Aktuelle Informationen finden Sie unter anderem auf den Webseiten der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung, des Robert-Koch-Instituts, der Atemwegsliga und des Bundesgesundheitsministeriums.

https://www.bzga.de/
https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/nCoV_node.html
https://www.atemwegsliga.de/
https://www.bundesgesundheitsministerium.de/coronavirus.html


Bergwandern: Hoch hinaus – auch mit Asthma?

Es gibt einige grundsätzliche Vorteile der Höhenluft, die insbesondere allergische Asthmatiker spüren: der Allergenund Feinstaubgehalt der Luft ist niedriger als etwa auf Meereshöhe. Die Luftfeuchtigkeit nimmt ab. Auch Milben und Schimmelpilze kommen in der Höhenluft deutlich weniger vor. Doch mit zunehmender Höhe sinkt auch der Sauerstoffpartialdruck, es steht deshalb weniger Sauerstoff zur Verfügung. Es sollte bei Atemwegs- und Lungenerkrankungen individuell auf die normale Sauerstoffsättigung und die Höhentauglichkeit geachtet werden – insbesondere bei Zielen über 2000 Höhenmetern! Klären Sie vorher, wie hoch der Zielort liegt, und welche Höhe maximal erreicht wird. Nehmen Sie sich auf jeden Fall die Zeit, dass sich Ihr Körper an die sauerstoffärmere Luft anpassen kann. Wichtig sind auch folgende Punkte, die vor Beginn einer Bergwanderung geklärt sein sollten:

  • Ist Ihre Erkrankung derzeit stabil?
  • Ist Ihre medikamentöse Einstellung optimal?
  • Kennen Sie die Notfallmaßnahmen bzw. gibt es therapeutische Möglichkeiten vor Ort?
  • Sprechen Sie unbedingt vorher mit Ihrem Arzt.

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Weitere Hinweise und Tipps finden Sie hier:

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Boarding mit Asthma? Tipps für einen guten Flug

Ist denn eine Flugreise mit Asthma überhaupt empfehlenswert? Bei einem stabilen Krankheitszustand stellt eine Flugreise grundsätzlich keine Belastung oder gar Gefährdung für Ihre Gesundheit dar. Bei Untersuchung der Flugtauglichkeit wird Ihr Arzt eine körperliche Untersuchung und eine Lungenfunktionsprüfung vornehmen. Mit einer Blutgasanalyse kann das Risiko für eine mögliche Sauerstoffunterversorgung währen des Fluges einfach abgeklärt werden. Bei einem normalen Befund kann es losgehen. Denken Sie jedoch daran, Ihre gewohnte Medikation beizubehalten. Fragen Sie Ihren Arzt auch, ob die zusätzliche Anwendung eines bronchienerweiternden Betamimetikums sinnvoll ist, da die relativ niedrige Luftfeuchtigkeit an Bord eventuell Atembeschwerden auslösen kann. Führen Sie auf jeden Fall Ihre Notfallmedikamente im Handgepäck mit. Wenn Sie eine Fertigspritze oder einen Pen zur Selbstapplikation einer Antikörpertherapie mitführen, erkundigen Sie sich bei Ihrem Arzt, ob Sie dafür eine Reise- und Zollbescheinigung benötigen.

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Gut vorbereitet & unbeschwert reisen: 5 Urlaubstipps

Mit schwerem Asthma gilt es, ein paar zusätzliche Punkte bei der Urlaubsplanung zu bedenken. Hier sind 5 wichtige Tipps zur Vorbereitung, damit Ihrem Urlaub nichts mehr im Weg steht:

  • REISEAPOTHEKE: Denken Sie an Ihre Dauer- und Notfall-medikation. Notieren Sie sich Wirkstoff und Dosis – für den Fall, Sie verlieren den Vorrat. Im Gepäck sollte auch ein Peak-Flow-Meter zur regelmäßigen Überprüfung der Lungenfunktion sein.
     
  • ANTIKÖRPER-THERAPIE (BIOLOGIKUM): Wenn Sie eine Antikörper-Therapie per Spritze erhalten, planen Sie Urlaub am besten so, dass die Zeit zwischen zwei Injektionen liegt.
     
  • ZIELORTE: Informieren Sie sich bei Ihrem Reiseziel, ob hohe Schadstoffbelastungen der Luft bekannt sind – wie dies in größeren Städten der Fall sein kann. Wenn Sie allergisches Asthma haben, gilt generell – ein Aufenthalt im Gebirge über 1500 Meter oder am Meer ist empfehlenswert, da in beiden Regionen geringere Pollenkonzentrationen zu erwarten sind.
     
  • POLLENCHECK: Überprüfen Sie nach Möglichkeit anhand eines Pollenflugkalenders die Belastung am Zielort zum Urlaubs-Zeitpunkt.
     
  • UNTERKUNFT: Achten Sie auf eine allergikerfreundliche (und nikotinfreie) Unterbringung. Es gibt Anbieter, die den Anforderungen von Allergikern besonders gerecht werden (Hotels, Ferienwohnungen).

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„Belastungsasthma und Sport – jetzt erst recht?“

raus ins Grüne, sich bewegen – das gehört im Frühsommer für viele Menschen zur Lebensqualität. Manche bekommen plötzlich deutlich schlechter Luft. Das könnte ein Belastungsasthma sein. Belastungsasthma ist häufig mit allergischem Asthma verbunden. Lassen Sie sich von einem Facharzt beraten, wenn Sie denken, davon betroffen zu sein. Um Belastungsasthma zu diagnostizieren, kann der Arzt einen Lungenfunktionstest unter Belastung durchführen. Bei grundsätzlicher sportlicher Fitness sollten Sie wegen Belastungsasthma sportliche Aktivität nicht aufgeben. Denn dies senkt die Leistungsfähigkeit weiter ab und kann in der Folge schon bei geringerer Beanspruchung zu Anfällen führen. Umgekehrt kann das Belastungsasthma bei regelmäßiger Belastung abnehmen. Es gilt also tatsächlich das Motto „Jetzt erst recht“!

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Quelle:

  1. Nationale Versorgungsleitlinie Asthma Langfassung, 3. Auflage, 2018, Version 1. Online veröffentlicht unter www.leitlinien.de/mdb/downloads/nvl/asthma/asthma-3aufl-vers1-lang.pdf (Letzter Zugriff: 06.05.2019).

Welt-Asthma-Tag am 7. Mai!

Am 7. Mai ist es wieder so weit: Es ist Welt-Asthma-Tag. Asthma bronchiale ist eine der weltweit häufigsten chronischen Erkrankungen. Allein in Deutschland gibt es etwa 8 Millionen Asthma-Patienten.1 Viel zu häufig ist die Erkrankung jedoch unkontrolliert und geht mit belastenden Symptomen einher. Dafür kann es viele Gründe geben. Eine Form von Asthma, die sich hinter den typischen Beschwerden verbergen kann, ist das eosinophile Asthma.

Bei dieser Form von Asthma sind die eosinophilen Granulozyten im Blut erhöht, eine bestimmte Art von weißen Blutkörperchen. Bis zu 50 % der Patienten mit schwerem Asthma haben übrigens eine erhöhte Anzahl von Eosinophilen in ihren Lungen.

Ein normaler Bluttest kann die Anzahl der Eosinophilen ermitteln. Sollte sich eine Diagnose auf eosinophiles Asthma anschließen, gibt es heute mit Biologika gut wirksame Therapien. Diese zielgerichteten Therapien sind bei schwerem Asthma dem Einsatz von Kortison-Tabletten (OCS) vorzuziehen. Sie heißen zielgerichtet, weil sie spezielle Botenstoffe, die das Asthma auslösen können, blockieren oder direkt angreifen.

Erfahren Sie auf dieser Website mehr über das eosinophile Asthma, über Biologika bei schwerem Asthma – und sehen Sie den Erfahrungsbericht der Patientin Gudrun, bei der das eosinophile Asthma erst nach vielen Jahren entdeckt und erfolgreich gezielt behandelt wurde.

Zum Video >>Meine Asthma-Geschichte<<

Quelle:

  1. Nationale Versorgungsleitlinie Asthma, Langfassung, 3. Auflage, 2018, Version 1. Online veröffentlicht unter www.leitlinien.de/mdb/downloads/nvl/asthma/asthma-3aufl-vers1-lang.pdf (Letzter Zugriff: 06.05.2019).

Einfluss von Umweltfaktoren auf Ihr Asthma

Asthma in der kalten Jahreszeit – inwiefern wirken sich Temperaturunterschiede auf Asthmatiker aus?

Zwei Faktoren, die Asthmatikern den Winter erschweren: Da ist zum einen die Kälte selbst, die bei chronisch gereizten Atemwegen Atemnot auslösen kann. Zum anderen kann wiederum der Umstand, dass wir es drinnen schön warm haben wollen, zum Problem werden: Denn die aufgeheizte trockene Luft reizt die Lungen.

Tipp: Es hilft, wenn Sie draußen durch die Nase atmen. Denn so muss die Luft einen längeren Weg zur Lunge zurücklegen, als wenn sie durch den Mund eingeatmet wird. Sie hat mehr Zeit, sich zu erwärmen. Der Kälteschock für die Bronchien wird abgeschwächt.

Und für Innenräume gilt: häufiges Lüften. Ein Luftbefeuchter hilft, den Reizfaktor trockene Luft besser in den Griff zu bekommen.

Wenn Sie auf blühende Pflanzen allergisch reagieren, haben Sie im Winter erstmal Ruhe. Doch wenn Tierhaare oder Hausstaubmilben die Auslöser für das allergische Asthma sind, kann die kalte Jahreszeit die Beschwerden verstärken. Trockene Luft und zu wenig Lüften vergrößern das Problem – hier können Sie wie gesagt leicht Abhilfe schaffen.

Nützliche Asthma-Tipps für die kalte Jahreszeit

So kommen Sie besser durch den Winter:

  • Lüften! Mindestens einmal am Tag das Schlafzimmer und den Rest der Wohnung gut durchlüften. Ab ca. 15 °C und tiefer sterben Hausstaubmilben ab.
  • Eine optimale Raumtemperatur liegt zwischen 20 – 22 °C (etwas weniger im Schlafzimmer).
  • Bewegung! Körperliche Aktivität im Freien ist auch im Winter möglich und trainiert Ihr Kreislaufsystem und die Lunge. Tragen Sie Ihr Notfallmedikament jedoch zur Sicherheit stets bei sich.
  • Sobald es zu frostig wird, greifen Sie lieber zur Badehose und drehen im Hallenbad ein paar Runden, statt auf die Skipiste zu gehen.
  • Nehmen Sie weiterhin konsequent Ihr verordnetes Asthma-Mittel ein. Falls Sie doch eine Erkältung plagen sollte, suchen Sie bitte ohne jegliche Hemmung Ihren Arzt auf. Manchmal genügt schon eine Erhöhung der üblichen Asthma-Medikamente.

Achtung! Verändern Sie nicht Ihre Medikation ohne Rücksprache mit Ihrem Arzt.

Das Kaminfeuer – Gemütlichkeit mit Risikofaktor

Wer einen offenen Kamin hat, freut sich im Winter ganz besonders auf gemütliche Stunden am knisternden Feuer. Generell gilt Holz als eine klimaneutrale und sparsame Energiequelle. Was viele jedoch nicht wissen, ist, dass durch die Verbrennung schädliche Feinstäube entstehen, die die Umwelt und damit die Gesundheit belasten. Besonders für Lungenpatienten mit Asthma oder COPD kann dies zur riskanten Belastung werden, wenn Schadstoffe in die Wohnräume gelangen.

Achten Sie deshalb unbedingt auf folgende Punkte beim Betrieb Ihres Kamins:

  • Lassen Sie Ihren Kamin regelmäßig von einem Schornsteinfeger begutachten. Ein guter Zug und ausreichend Verbrennungsluft sind notwendig, um eine schadstoffarme Verbrennung zu gewährleisten.
  • Für Lungenerkrankte ist eine raumluftunabhängige Betriebsweise zu empfehlen.
  • Achten Sie darauf, kein feuchtes Holz zu verbrennen – hier entstehen sogar mehr Schadstoffe. Sorgen Sie daher für eine trockene und möglichst luftige Lagerung Ihres Brennholzes.
  • Versuchen Sie bei der Entsorgung der Asche, keinen Aschestaub aufzuwirbeln bzw. einzuatmen. Hier kann eine Atemmaske sehr nützlich sein, um das Risiko zu senken.

Kommen Sie gut durch den Winter!


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